„Gesundheitszentrums“ als eine Art Grundstein für eine Gesamtinitiative für die Region zu sehen. Es benötige für die Umsetzung ein “Mehr“ an infrastrukturellen Maßnahmen, wie Freizeitangebote, Schulen, Kindergärten, Bauplätze für junge Familien – beispielsweise für Ärzt:innen, Therapeut:innen und Mitarbeiter:innen, die sich ansiedeln wollen. Gleichzeitig ergäben sich aus den Zentren auch perspektivische Arbeitsplätze in der Region.
Es entstünde ein Prozess, dessen Mehrwert in die unterschiedlichen Lebensbereiche positiv ausstrahlen könne und der überregional und bundesweit sich als ein Musterprojekt entwickeln könnte.
In der Konzeptüberlegung, die präsentiert wurde, wird von zwei bis drei Gesundheitszentren für die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach gesprochen..
PS:
… dazu steht doch bestimmt auch etwas in den am 8. April ans TMASGFF eingereichten AgaThe – Konzepten der sich um die 37 Stellen bewerbenden Kommunen und Kreise?
Oder etwa doch?
Die Infrastruktur u.a. könnte ja ggf. mit im WeCaRe Digitalprojekt der FSU aus Jena zur Sprache kommen.
Wenn sehen sich denn ALLE Akteure für Gesundheit und ein schönes Alter erstmals beim TMASGFF? Das IFPK der FH in Erfurt wird ja dann, wie auch die Fachstelle Demenz und die pflegenden Angehörigen sicher nicht vergessen. Na ja die vielen Potenziale an Interdisziplinarität und bspw. CitizenScience wie am DLR in Jena bspw. werden die Berater von Frau Werner ja sicher auf dem Schirm haben.
